Wie wichtig sind eigentlich Follower ?

Ich folge ja selbst einigen Menschen, und ehrlich gesagt interessiert mich dabei deren Followerzahl überhaupt nicht. Was mir gefällt, wird nicht dadurch beeinflusst, ob derjenige jetzt 100 oder 15.000 Abonnenten hat. Aber klar, wenn ich jemanden sehe, dem fast 10.00 Leute folgen finde ich das schon beeindruckend und echt cool. Und würde jetzt die Fee für total überflüssige und unwichtige Wünsche bei mir vorbei flattern und mich fragen, ob sie mir auch ein paar mehr Follower schenken solle, egal ob auf Instagram oder auf diesem Blog, dann würde ich ihr nicht die Tür vor der Nase zu schlagen.

Klar wäre es toll, wenn man weiß, dass es eine so große Anzahl von Menschen gibt, die Anteil an deinen Bildern und Geschichten haben. Wenn Leute einem schreiben, dass ihnen deine Bilder gefallen oder sich mit dir über Themen, die du ansprichst austauschen, ist das natürlich ein gutes Gefühl. Aber ich mache weder den Blog noch die Instagramseite, um damit “erfolgreich” zu werden. Die Instagram Seite war und ist eigentlich eher eine Art öffentliches Tagebuch für Freunde und Familie, weil bei Moglis Einzug einfach so viele gerne an seinem Leben teilhaben wollten. Und ich finde es selbst auch total schön, eine gewisse Auswahl von den 10000 von mir gemachten Fotos zu haben und dazu auch einen kleinen Text lesen zu können, was so in den Tagen passiert ist, denn da mein Gedächtnis nicht das allerbeste ist, kann ich garantieren, in 2 Jahren nicht mehr zu wissen, wo ich mit Mogli gewesen bin und was wir gemacht haben.

Und der Blog, der ist einfach dafür da, meiner Schreibleidenschaft nachzukommen, und natürlich meiner Leidenschaft für Hunde. Und auch wenn meine tapfersten und treuesten Leser meine Mutter und meiner Schwiegermutter in Spe sind (An dieser Stelle, danke ihr seit toll), freue ich mich jedes Mal wie ein kleines Honigkuchenpferd, wenn jemand mir sagt, er habe einen Artikel gelesen oder jemand unter einem Bild einen Kommentar hinterlässt. Aber auch wenn wir nicht wirklich viele Instagram Follower haben,und kaum einer diesen Blog liest ist es mir im Endeffekt egal, da ich beides ja nicht aus diesem Grund betreibe, sondern weil es mir Freude bereitet. Wie gesagt, wenn ich sehe, dass mir jemand neues folgt freue ich mich, aber wenn wir niemals ein “großer Account” werden bei dem sich unter jedem Bild 500 Likes finden und 20 Kommentare zu lesen sind dann stört mich das nicht sonderlich. Viel wichtiger finde ich es, dass ich einige der Menschen hinter deren Account “kenne”, zwar nicht persönlich, aber ich folge ihnen selbst und lese gerne ihre Beiträge. Und dann bedeutet es mir total viel, wenn genau diese Menschen, die ich gerne verfolge, einen Beitrag von mir liken oder einen Kommentar hinterlassen. Das finde ich total schön und genau deshalb mag ich Instagram auch so, man hat die Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen und über Dinge zu diskutieren. Und ich habe lieber “nur” 200 Follower, die ich aber, soweit das im Social Media Bereich möglich ist, kenne und mit denen ich ein wenig in Kontakt stehe, als 5000 Abonnenten zu haben, die mir nur folgen, weil sie hoffen, dass man ihnen zurück folgt und ihre Bekanntheit dadurch steigt.

Da bin ich nämlich ein bisschen zickig und folge solchen Menschen generell nicht, da ich das Likeforlike Prinzip einfach blöd finde. Man sollte Bilder liken und Personen folgen deren Kontent einem gefällt und deren Bilder einen ansprechen und nicht nur damit sie einem einen “Gefallen” in Form von Likes schuldig sind.

 

 

Danke fürs vorbeischauen, Kira und Mogli

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