Was macht eine gute Hundetrainerin aus ?

Wie man den Begriff “gute Hundetrainerin” definiert, kommt wohl immer darauf an, was man sich von der Hundetrainerin (oder natürlich dem Trainer) erhofft, und welche Erwartungen man an sie hat. Ich kannte unsere Trainerin bereits, da wir sowohl mit Frodo, als auch mit unserer vorherigen Hündin schon dort gewesen waren. Und was mir damals sofort positiv auffiel, und was mir damals wie heute sehr wichtig war, ist die Einstellung des Trainers zu den Hunden. 

Und die Art, wie unsere Trainerin mit den Hunden umgeht, finde ich immer wieder total faszinierend. Sie liebt die Hunde und ist ein absoluter Verfechter der positiven Belohnung. Hund und Halter sollen als Team arbeiten, immer versuchen die Dinge miteinander zu bewältigen anstatt gegeneinander zu arbeiten. Sie ist absolut dagegen, den Hund anzuschreien und ihm mit Gewalt oder durch permanentes rucken an der Leine zu erziehen, sagt aber auch klar, dass man mal mit dem Hund schimpfen darf und ihm klar machen sollte, dass er sich gerade falsch verhält. Sie arbeitet nicht nur an dem Verhalten des Hundes, sondern schaut sich in erster Linie an, wie der Mensch in dieser Situation mit seinem Vierbeiner umgeht, wo der “Fehler” in der Kommunikation liegen könnte und was Mensch und Hund als Team verbessern könnten. Neben ihrer Einstellung, die mir und dem Lieblingszweibeiner sehr zusagt, hat sie ein unglaublich breit gefächertes Wissen über die gesamte Thematik Hund. Egal ob gesundes Futter, artgerechtes Spielen oder Infos zu verschiedenen Rassen, unsere Hundetrainerin kann uns immer weiterhelfen, dabei drängt sie einem nie ihre Meinung auf, sondern gibt einem einfach nur gute Ratschläge, ebenfalls eine Eigenschaft, die ich sehr schätze. Und obwohl sie viel weiß, belässt sie es nicht dabei. Immer wieder ist sie auf Fortbildungen oder bildet sich auf andere Art weiter, um in der Hundeschule neue Projekte anbieten zu können. Hinzu kommt, dass bei unserer Trainerin ein abwechslungsreiches Programm geboten wird. Es gibt Welpen, Junghund und weiterführende Kurse, angepasst auf kleine und größere Hunde, Agility, Nasentraining, Dog-Dancing und noch einige andere Angebote, hinzu kommen verschiedene Workshops und ein wirklich toll ausgearbeitetes Programm in den Sommerferien.

Wenn ich, gerade als Anfänger auf dem Gebiet der Hundehaltung, mit meinem Hund eine Hundeschule bzw. einen Hundetrainer aufsuche, dann lege ich ein Stück weit das Wohl meines Hundes in die Hände dieses Trainers. Ich vertraue ihm oder ihr, schätze den Rat und “befolge”  während des Trainings Anweisungen, ich vertraue also auch darauf, dass das, was ich gerade mit meinem Hund mache, für ihn körperlich und geistig förderlich ist. Deshalb ist für mich tatsächlich auch Sympathie gegenüber dem Hundetrainer entscheidend, ich muss diese Person mögen, ihr vertrauen und ihren Rat schätzen.

Wir sind sehr glücklich, dass wir von Anfang an eine so gute Anlaufstelle hatten, denn für Mogli wollten wir natürlich nur das beste. Wir haben uns und fühlen uns imme noch sehr wohl bei unserer Trainerin und sind unglaublich froh, dass sie, nachdem es ihr einige Zeit gesundheitlich nicht so gut ging, nun wieder gesund genug ist, um ihre Kurse anzubieten und sich mit uns Chaoten herum zu schlagen. Wir werden auf jeden Fall noch sehr lange mit Mogli zu ihr gehen und es steht jetzt schon fest, dass wir auch mit Hund Nummer 2 ohne nachzudenken wieder zu ihr gehen würden.

Falls ihr aus der Nähe von Wuppertal kommt, dann könnt ihr gerne mal auf ihrer Homepage nachsehen, gerade in den Ferien bietet sie wirklich tolle Kurse an:

https://www.hundeschule-danni-hartmann.de/

Habt ihr einen Hundetrainer oder eine Trainerin eures Vertrauens?

 

Danke fürs vorbeischauen, Kira und Mogli

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